SINN beseelt Organisation

 

Was kennzeichnet seelenlose Organisationen?

Um Entscheidungen in Organisationen zu vereinfachen, wird häufig auf Strukturen gesetzt, die Komplexität und Unsicherheit – unter denen immer häufiger Entscheidungen im Unternehmenskontext getroffen werden müssen – reduzieren sollen. Hierzu zählt z. B. die Arbeitsteilung, welche Handeln in einen reduzierten Rahmen setzt und damit überschaubarer macht. Klassischerweise auch die Hierarchie, welche durch klare Vorgaben den Handlungs- und Entscheidungsrahmen des Einzelnen einschränkt, und nicht zuletzt standardisierte Verfahren und Programme, in denen festgelegt wird, wie eine bestimmte Aufgabe oder Entscheidung zu bearbeiten ist. Gemein ist diesen Strukturen eine geringe Individualität sowie ein hoher Grad an Routine – beides Kennzeichen einer Organisation, die ich als „seelenlos“ charakterisiere. Hier geht es weniger um die Einzigartigkeit, das kreative Moment im Arbeitskontext und das individuelle SINNerleben als vielmehr um eine hohe Prozessintelligenz und Effizienz standardisierter Verfahren. An die Stelle von aufrichtig empfundenen Werkstolz tritt häufig ein Gefühl von kollektiver Bedeutungslosigkeit. 

 

Was passiert zukünftig mit Routinen?  

Dem Grundmotto folgend „Alles was routiniert werden kann, wird digitalisiert!“ werden im Unternehmen immer weniger exploitative Tätigkeiten ausgeführt, sondern primär innovative, kreative und strategische, nicht standardisierbare Aufgaben notwendig. Wiederholbares kann schließlich der „Computer“ einfach besser und schneller berechnen und ausführen als der Mensch. Intelligente Assistenzsysteme mit multimodalen und bedienungsfreundlichen Benutzerschnittstellen werden die Beschäftigten dabei zusehends in ihrer Arbeit unterstützen.Die Integration von Maschinen und Robotern als Kooperationspartnerbegründet neue Formen von Organisationen

Eine zentrale Konsequenz: Seelenlose Organisationen mit geringer Individualität und einem hohen Grad an Routine werden zukünftig "wegdigitalisiert" und langfristig bleiben im Rahmen der Arbeitspraxis nur noch "nicht-routinierte Tätigkeiten" für den Menschen übrig. Hierauf müssen sich Unternehmen einstellen und Rahmenbedingungen eröffnen, die innovative, kreative und strategischeMomente ermöglichen und stärken. Vertrauen, Offenheit und ein hoher Grad an Engagement spielen hier eine wichtige Rolle. Individuelles SINNempfinden begründet dabei eine zentrale Voraussetzung, denn Motivation ist schließlich nur dort notwendig, wo der SINN verloren gegangen ist. Ist SINN entschlüsselt, kann sich auf dieser Basis wertschätzende Kollaboration, Freimut und Employee Engagement entfesseln.  

 

Was hilft im Umgang mit "Nicht-routinierten Handlungskontexten“?

Es kommt zu einer Erhöhung der Nonlinearität in allen Bereichen der Unternehmung. Das vorherrschende Handlungsmotto ist „Segeln auf Sicht“. Die abnehmende Planbarkeit verlangt nach erhöhter Innovation im Denken und Handeln, Lust an Vernetzung, erlebter Zukunftsfreude und gegenseitigem Vertrauen in jedem Bereich der unternehmerischen Praxis und von jedem Mitwirkenden. Primär diejenigen Unternehmen werden erfolgreich sein, die Mitarbeitern die Option für SINNorientiertes Handeln eröffnen. 

Der eigene SINN ist im Stande, Sicherheit in Entscheidungen zu stärken. SINN zahlt auf eine Haltung ein, die als „Struktureller Optimismus (~ im Zweifel wird es gut)“ bezeichnet werden kann. Unsicherheitsmomente, die durch das Fehlen von Routinen begründet werden, verunsichern hiermit nicht mehr. Wird der SINN in der eigenen Handlung erkannt und zugleich emotional erlebt, wird neuen Herausforderungen mit Offenheit, Neugier und Zukunftsfreude entgegengetreten. SINN ermöglicht eine Art Unternehmensresilienz. Wird zusätzlich eine SINNbasierte Netzwerkempathie im Unternehmen aufgebaut, die vertrauensvolle Kollaborationen ermöglicht, entfesselt die gemeinsame SINNstiftung im Rahmen kollaborativer Arbeitskontexte das notwendige Employee Engagement, um produktive und zugleich glückliche Teams zu entwickeln und die Organisation neu zu beseelen. 

 

Organisationen beseelen: MACHT.SINN!

Wer seinen persönlichen SINN im Arbeitskontext entschlüsseln und so zur Beseelung der eigenen Organisation beitragen möchte, schreibt mir einfach eine Nachricht. Ich übersende gern einen kostenfreien Zugang zur digitalen SINNentschlüsselung durch das Produkt von MONDAY.ROCKS.

Um das Potenzial einer mittels SINN beseelten Organisation live zu erfahren, lade ich gern zu einem unserer nächsten "Event der SINNstifter 🤘" ein. Neben kleinen Vortragsimpulsen können Sie sich informell mit aktiven SINNstiftern austauschen. 

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