Daten für die Teamführung: Auf diese drei Faktoren kommt es an

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Daten in der Teamführung

Die Teamführung und Teamentwicklung wird für Führungskräfte mit zunehmender beruflicher Erfahrung oft deutlich leichter. Sie können auf einen wachsenden Pool an positiven und negativen Erlebnissen zurückgreifen, da sie gewisse Situationen bereits in ähnlicher Form erlebt haben.  Daten für die Teamführung können die Erfahrungen anderer nutzbar machen.

Warum das reine Bauchgefühl nicht ausreicht 

Auch den erfahrensten Teamleiter*innen und Geschäftsführer*innen begegnen Situationen, in denen sie unsicher oder gar ratlos sind. Umso faszinierender ist die Möglichkeit, den Erfahrungspool vieler Menschen gleichermaßen zu nutzen, um sich in solchen Szenarien zurechtzufinden. Denn warum sollen wir Fehler machen, die andere bereits erfolgreich vermieden haben?  

Heute ist es auch im Bereich der Personal- und Teamentwicklung wichtig, auf datenbasierte Entscheidungsgrundlagen zurückzugreifen, um effektiver agieren und Führungsentscheidungen leichter und vor allem sicherer treffen zu können. 

Wurde früher aus dem Bauch heraus entschieden, welche Maßnahmen ergriffen werden, wenn es nicht läuft, lässt sich heute (fast) alles analysieren und messen, sodass Personalabteilungen und Führungskräfte dank IT-gestützter Werkzeugen immer besser und schneller in Erfahrung bringen können, woran es in einem Projekt hapert. 

Daten sinnvoll für die Teamführung einsetzen

Die Ursachen für schlechte Teamarbeit und eine geringe Teamperformanz sind oft nicht leicht zu ergründen. Gerade bei Remote-Arbeit ist es immer schwerer zu beurteilen, welche Stimmung in den Teams vorherrscht und wie zufrieden einzelne Mitarbeitende mit der Zusammenarbeit sind. Viele sonst natürliche Signale entfallen und die Distanz erschwert es Führungskräften, den Überblick über die Teams zu behalten. Wie geht es in den Teams zu? So kann sich die Leistung schnell unbemerkt verschlechtern. 

Herausforderungen und Bedarfe der Teams erkennen 

Um Mitarbeitenden eine Stimme zu geben und die Herausforderungen der Zusammenarbeit im Blick zu behalten, können Basisparameter der Teamperformance gemessen werden. Durch regelmäßige Abfragen zur Zusammenarbeit werden Mitarbeitenden App-basiert die Fragen gestellt, die entscheidende Einblicke in die Teameffektivität gewähren. Veränderungen können über eine Verlaufsdarstellung schnell wahrgenommen werden. Die Ergebnisse werden einfach und verständlich für die Führungskraft aufbereitet.

Der Schutz erfasster Daten ist uns sehr wichtig, deshalb ist die Software für Teamführung DSGVO-konform und alle genutzten E-Mail-Adressen werden verschlüsselt und anonymisiert. Teamdaten werden ausschließlich kumuliert genutzt.

Evidenzbasiert handeln 

Eine Einsicht in die Teameffektivität hilft bei der Beurteilung: Was klappt gut? Wo braucht mein Team noch Unterstützung? Um neben dem Problem auch die Ursache zu ergründen, können spezielle Abfragen initiiert werden. Denn um die Herausforderung zu meistern ist es entscheidend zu wissen, wo die Wurzel des Problems liegt. 

Jeder der insgesamt 16 Effektivitätsfaktoren zeigt zwischen zehn und 15 Auslöser – also ursächliche Zusammenhänge –, warum ein Effektivitätsfaktor blockiert oder zumindest behindert wird. So ergeben sich im Kern rund 200 Auslöser, die mit der aktuellen Erkenntnis auf 97 Prozent aller Teamherausforderungen in Bezug gesetzt werden können.  

Auf dieser Basis und unter Berücksichtigung von Teamart und Branche des Teams können datengestützte Führungsimpulse bereitgestellt werden. Aus einer Datenbank mit mehr als 700 Teams werden die erfolgswahrscheinlichsten Impulse bestimmt, die vergleichbaren Teams bereits geholfen haben. So wissen Führungskräfte jederzeit nicht nur, was ein Team braucht und welche Ursachen vorliegen, sondern auch, was getan werden kann, um die Zusammenarbeit in den Teams zu verbessern. 

Insights in unsere Teamdaten: Auf diese drei Faktoren kommt es an

Aus der wissenschaftlichen Literatur ist bekannt, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten einen gravierenden Einfluss auf die Zusammenarbeit im Team haben. Dabei sind vor allem Vertrauen, Empathie und der Umgang mit Konflikten entscheidend. Wir beobachten in unseren Daten: Je höher die Faktoren Sensitivität, Konflikt und Vertrauen im Team ausgeprägt sind, desto höher ist auch die allgemeine Teamperformance.  Diese drei Faktoren können die durchschnittliche Teameffektivität signifikant vorhersagen. Das bedeutet, dass sich anhand dieser drei Kriterien u.a. sehr genau abschätzen lässt, ob ein Team gut performt oder nicht. Das ist so einfach wie beeindruckend. 

So arbeiten Sie an den drei wichtigsten Effektivitätsfaktoren
Welche Top 3 Ursachen treten auf? Welchen Maßnahmen haben sich bewährt?

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Was sind die Effektivitätsfaktoren?

Die zentralen Herausforderungen von Teams können über 16 Faktoren erfasst werden. Die Ausprägung der Faktoren wird durch regelmäßige und wissenschaftlich fundierte Abfragen der Mitarbeitenden App-basiert gemessen. 

Die Ergebnisse der Teampotenzialanalyse unterstützen Führungskräfte beim Ergründen der Ursachen von Teamproblemen (Ursachenanalyse). Auf dieser Basis erhalten Führungskräfte konkrete Handlungsempfehlungen, die schnell und einfach im Team umsetzt werden können. 

Mit MONDAY.ROCKS die Zusammensetzung und Zusammenarbeit von Teams analysieren, um Führung zu erleichtern und Teams durch präzise Führungsvorschläge und Teammaßnahmen weiterzuentwickeln. 

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