Das Tuckman Modell in der Teamentwicklung

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Einsatz des Tuckman Phasenmodell in der Teamentwicklung

Die Bedeutung des Tuckman Phasenmodells für die Teamentwicklung

Das Tuckman Phasenmodell hilft Teams und Führungskräften dabei, die Entstehung und Entwicklung von Teams zu verstehen. Egal, ob sich die Teammitglieder bereits kennen, sich jedoch in einer neuen Aufstellung zusammenfinden, oder ob die Teammitglieder*innen zum ersten Mal aufeinander treffen – wenn ein Team neu aufgestellt wird ermöglicht das Tuckman Phasenmodell eine gute Orientierung für die Teamentwicklung und gibt Aufschluss darüber, wo das Team gerade steht.  

Das Modell erleichtert das Teambuilding und veranschaulicht diesen Prozess, indem es die vier (bzw. fünf) Phasen greifbar beschreibt. Außerdem wird ein Verständnis dafür vermittelt, wie normal und wichtig anfängliche Konflikte sind. 

Die 4 Phasen des Tuckman Phasenmodells 

Forming

Die Orientierungsphase, in der sich die Gruppenmitglieder*innen kennen lernen. Vieles ist unklar, die Leistungsfähigkeit eingeschränkt, man ist fixiert auf den Leiter. Fragen wie „Was soll ich tun?“ oder „Wo stehe ich?“ werden gestellt. Führungskräfte sollten in dieser Phase Sicherheit und Orientierung geben, Aufgaben aufzeigen, klare Anweisungen geben und die ersten Schritte zur Befähigung von Selbstorganisation ermöglichen. 

In dieser Phase der Teambildung ist eine klare Positionierung der einzelnen Teammitglieder wichtig. Denn wenn jedes Teammitglied weiß, wo er oder sie steht, funktioniert das Gesamtgefüge und eine effektive Zielerreichung wird möglich. Mithilfe der MONDAY.ROCKS Software kann ermittelt werden, welche Position im Team für wen am passendsten ist. Die Grundlage dafür bilden die Werte des Teammitgliedes: Was ist ihm wichtig? Was möchte sie gerne ins Team einbringen? 
Für den Einzelnen bedeutet dies, dass eine Position im Team gespielt wird, die dem entspricht, was einen motiviert und erfüllt. Diese Form der Teamanalyse ermöglicht als Fundament erst produktive Teamarbeit und dann zufriedene Teammitglieder*innen. 

Storming

Die Nahkampfphase, in der die Ziele zunehmend klarer werden. Es gibt unterschiedliche Auffassungen, eine Rollenverteilung bildet sich auch im Alltag heraus, erste Machtkämpfe entstehen. Führungskräfte sollten hier auf die Disziplin achten, zu Konflikten ermutigen, diese jedoch konstruktiv moderieren und auf die einzelnen Wertekonstellationen der Teammitglieder*innen achten. Hier bieten sich die Kommunikationshinweise in der App an. Sie zeigen auf, worauf in der Kommunikation mit Teammitglieder*innen, die verschiedene Werte vertreten, besonders geachtet werden sollte.

Denn jedes Teammitglied tickt anders und jeden treiben unterschiedliche Dinge an. Wichtig ist dabei nur, die Werte zu verstehen und die Kommunikation entsprechend anzupassen. 

Norming

Die Organisationsphase, in der klare Strukturen und Verabredungen getroffen werden. Wichtige Fragen sind „Wie können wir das Ziel erreichen?“ Führungskräfte helfen ihren Mitarbeiter*innen am besten, indem sie z.B. Aufgaben übertragen, Wortführer stärker einbinden, Teambesprechungen ansetzen und Erfolge sichtbar machen.

Hier nutzt MONDAY.ROCKS die Erkenntnisse der Teamaufstellung für den Transfer in die Handlungsorientierung – über intrinsische OKRs. Der Fokus liegt dabei auf den intrinsisch motivierten Beiträgen der einzelnen Teammitglieder*innen, die mit den Zielen verknüpft sind. Entscheidend ist dabei, dass dieser Beitrag von innen heraus, d.h. aus den Werten des Teammitglieds entsteht. Denn wenn dem nachgegangen werden kann, was individuell den meisten Sinn stiftet, werden Teamziele viel schneller und engagierter erreicht.

Performing

Die Integrationsphase, in der die Selbstorganisation in den Vordergrund tritt. Teams werden kreativer und flexibel im Umgang. Die Frage ist „Wie können wir das Ziel am effektivsten erreichen?“ und „Wo lassen wir noch Potenziale liegen?“. Durch eine laufende Teampotenzialanalyse, die die wichtigsten Herausforderungen des Teams im Entwicklungsprozess immer im Blick hat, unterstützt MONDAY.ROCKS Führungskräfte, um das Team zielgerichtet zu entwickeln. In einer 7-minüten Analyse via App werden Potenziale identifiziert, die für den Teamerfolg entscheidend sind und aufgezeigt, in welchen Bereichen noch ungenutztes Potenzial liegt. Das ermöglicht eine zielgerichtete Gestaltung von Teamentwicklungsmaßnahmen und ein Tracking der Erfolgsfortschritte in der App.

Die Adjourning Phase hat unter den Teamphasen einen Sonderstatus. Sie beschreibt Auflösungsprozesse, die beispielsweise beim Abschluss der gemeinsamen Arbeit stattfindet. Sie ist primär für Projektteams von Relevanz.  

MONDAY.ROCKS nutzt das Tuckman Phasenmodell häufig in Teamentwicklungsprozessen, um zu bestimmen, an welchem Punkt sich ein Team befindet und welche Maßnahme die beste ist, um den Leistungswirkungsgrad zu erhöhen.  

Je nach Status des Teams unterstützten die Teamarchitekten von MONDAY.ROCKS mit dem Einsatz der App die formierende Start-Phase und fokussieren dabei verschiedene Bereiche um Teams schneller und nachhaltiger zu formen.

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